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Rehaziele

Rehaziele konkret zu formulieren, ist nicht einfach.

Viele Ziele haben wir mehr oder weniger klar im Kopf, ebenso wie Vorsätze für ein neues Jahr, setzen wir sie aber oft nicht in der Realität um. Damit Ziele greifbarer, planbarer und damit auch umsetzbar werden, müssen sie konkret formuliert und aufgeschrieben werden.

Sicher ist: Sie werden nach der Reha weniger zufrieden sein, wenn Sie sich nicht zuvor über die Rehaziele Gedanken gemacht und sie konkret benannt haben.

Weshalb? Wenn Sie sich nach der Reha die Frage stellen: „Wie zufrieden bin ich mit dem Erreichten?“, können Sie diese Frage erst dann beantworten, wenn Sie Ihr „Soll“ vorher klar festgelegt und sich bereits mit der möglichen Realisierbarkeit auseinandergesetzt haben.

Wichtig ist, dieses Soll zu Beginn der Rehabilitation festzulegen. Machen Sie dies gar nicht oder erst im Nachhinein, werden Sie weniger zufrieden sein. Sie werden Ihre Behandlungsergebnisse eher als zufällig ansehen und nicht als Erfolg Ihrer geplanten Handlungen. Derartige Erfolge zu erleben ist jedoch für die Verstetigung von Zielen und die Umsetzung von Handlungsalternativen im Alltag wichtig.

Persönliche Überzeugungen bestimmen, welche Veränderungen möglich sind.
Wenn Sie annehmen, dass Ihr derzeitiger Gesundheitszustand bzw. das Auftreten von Erkrankungen allein schicksalhaft ist, werden Sie nur wenig bereit sein, aktiv etwas für Ihre Gesundheit zu tun.

Es gibt Menschen, die trotz erheblicher Krankheiten und Behinderungen zufrieden und sogar glücklich sind. Können Sie sich das auch für sich vorstellen?

Fragen Sie sich: Wie könnte im günstigsten Fall die Zukunft für Sie aussehen?

Eine geistige Vorwegnahme der Zielerreichung motiviert ungeheuer beim oft mühevollen Weg, Ziele zu erreichen!

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